1.000 KiWi-User online

1000

Bei der Vorstellung von KiWi auf der diesjährigen Landessynode waren gerade mal gut 100 Personen registriert. Inzwischen hat sich die Zahl der KiWi-User verzehnfacht. Eine stolze Bilanz für den Zeitraum von drei Wochen, die seit der Präsentation vergangen sind.

Heute (9. Dezember 2014) hat sich KiWi-User Nummer 1.000 im System angemeldet. Darüber freut sich das KiWi-Team um Olaf Rosenkötter sehr, auch wenn der Run auf die Plattform Arbeit macht: zusammen mit Frank Schneider betreut Rosenkötter die User, nimmt Anregungen entgegen und prüft, ob Verbesserungsvorschläge umgesetzt werden können.

Und – nicht zu vergessen: die beiden kümmern sich zeitnah um Einladungen, die über die Startseite von KiWi beantragt werden. Und das waren, wie die aktuelle Nutzerzahl zeigt, nicht gerade wenig.

Hintergrund: Mitarbeitende der Kirchengemeinden, Kirchenkreise und der landeskirchlichen Ebene können KiWi nur dann nutzen, wenn sie eingeladen werden. Zusätzlich kann über die KiWi-Startseite (www.kiwi.portal.de) eine Einladung beantragt werden.

Der tägliche Energieschub für die Zusammenarbeit

Olaf Rosenkötter macht den Synodalen KiWi schmackhaft. Foto: EKvW

Olaf Rosenkötter macht den Synodalen KiWi schmackhaft. Foto: EKvW

Gemeinsam an Dokumenten arbeiten, sicher kommunizieren, Ressourcen verwalten und Termine vereinbaren: das alles und noch viel mehr ist mit „KiWi“, dem neuen Intranet für alle Mitarbeitenden innerhalb der Evangelischen Kirche von Westfalen möglich. Heute (18. November) wurde es auf der Landessynode offiziell vorgestellt.

„KiWi“ steht für „Kirche in Westfalen intern“ und soll die Zusammenarbeit zwischen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden vereinfachen. Damit läute es den digitalen Wandel in der westfälischen Landeskirche ein, so Oberkirchenrat Dr. Arne Kupke.

Im Unterschied zu etablierten kostenfreien Lösungen wie Dropbox, Doodle, Google Drive oder WhatsApp lägen die Daten verschlüsselt auf deutschen Servern, unterstrich Bernd Tiggemann die Vorzüge des Portals. Bei KiWi habe man zudem die unterschiedlichen Funktionen, die sonst auf unterschiedlichen Internetseiten verstreut sind, an einem Ort gebündelt.

Diese werden durch die Kommunikation der KiWi-Nutzenden kontinuierlich ergänzt. Wer aus dem Urlaub kommt, muss sich also nicht nur Hunderte von Mails klicken, sondern ist sehr viel schneller auf dem aktuellen Stand.

Olaf Rosenkötter zeigte das System im laufenden Betrieb und machte den Synodalen KiWi damit schmackhaft. Wer KiWi nutzen möchte, muss sich aus dem System heraus einladen lassen. Alternativ kann er eine Einladung beantragen und nach kurzer Wartezeit loslegen.

KiWi wird kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei sind die Bedürfnisse der User maßgeblich.

Weitere Infos: https://portal.ekvw.de
Direkt durchstarten: www.kiwi-portal.de

Synodale Kiwis

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Am Dienstagnachmittag (18. November) haben Dr. Arne Kupke, Olaf Rosenkötter und Bernd Tiggemann das Intranetportal „KiWi“ (= „Kirche in Westfalen intern“) vorgestellt. Um die Synodalen auf das Thema einzustimmen, wurden sie mit Kiwis an den Plätzen begrüßt.

Expertinnen und Experten in Sachen Klimaschutz haben zurecht gefragt, wie diese Aktion zum Vorhaben einer klimaneutralen Synode passen könne. Schließlich werde seit einigen Jahren darauf geachtet, dass die Nahrungsmittel während der Synoden aus der Region stammten.

Doch genau dieser Grundsatz trifft auf die pelzigen kleinen Früchte zu. Denn sie kommen, anders als viele ihrer Artgenossen nicht aus Neuseeland, sondern aus Verl, also mitten aus Westfalen.

Dort baut Günther Hüttenhölscher („Hütti“) seit Jahren sehr erfolgreich Kiwis und verkauft sie auf dem Wochenmarkt für einen guten Zweck. Zweimal im Jahr fährt er mit je drei bis vier voll bepackten LKW auf den Balkan und verteilt dort Hilfsgüter an die Ärmsten der Armen.

Mit dem Erlös aus den Kiwiverkäufen wird der Sprit finanziert. In diesem Jahr steht der 106. Transport auf dem Plan. Insgesamt hat Hütti zusammen mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern 303 LKW mit 4.500 Tonnen Hilfsgütern in den Kosovo, nach Bosnien-Herzegowina, nach Kroatien, Rumänien und in die Ukraine gefahren.

Die synodalen Kiwis sind also nicht nur klimaneutral. Sie unterstützen auch ein bemerkenswertes Projekt in Westfalen.

Wer „Hüttis Balkanhilfe“ unterstützen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, das zu tun:

Bankverbindung:
Hüttis Balkanhilfe
Kreissparkasse Wiedenbrück
IBAN: DE05 4785 3520 0004 6883 13
BIC: WELADED1WDB

KiWi auf der Landessynode vorgestellt

Am 5. November ist KiWi offiziell an den Start gegangen. Dies jedoch weitestgehend unbemerkt. Kein großes Tamtam, keine Pressemitteilung. Stattdessen gezielt platzierte Information im internen Kreis von Mitarbeitenden.

Das hat sich am Dienstag, 18. November, gravierend verändert. Denn an diesem Tag haben Dr. Arne Kupe, Olaf Rosenkötter und Bernd Tiggemann KiWi auf der Landessynode in Bielefeld präsentiert. Dabei unterstrichen die drei, es handele sich um ein Produktivitäts-Werkzeug, dass die Zusammenarbeit im Bereich der evangelischen Kirche vereinfachen soll.

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Wo können wir Dateien speichern? Wie können wir mit ehrenamtlichen Mitarbeitenden kommunizieren? Und wie können wir gemeinsam an Dokumenten arbeiten? Diese und viele weitere Fragen sind in den vergangenen Wochen und Monaten regelmäßig bei Olaf Rosenkötter (IT) und Bernd Tiggemann (Kommunikation) aufgelaufen.

Im Unterschied zu Dropbox, Google Kalender, Doodle und WhatsApp, Produkten also, die von Gemeinden gerne genutzt werden, liegen die Daten bei KiWi auf Servern in Deutschland. Und sie werden sicher übertragen, unterstrich Tiggemann, der die Synodalen dazu motivierte, KiWi als Einstieg ins digitale Sitzungs-Management zu nutzen. So sei es in Zukunft denkbar, dass auch Synodenunterlagen nicht mehr gedruckt und mit der Post verschickt werden müssten.

Der Sicherheitsaspekt, so Olaf Rosenkötter, ist das zentrale Argument, das für die Nutzung von KiWi spricht. Außerdem sei es komfortabel, alle Dienste, die sonst über verschiedene Internetseiten zugänglich sind, auf einer Seite gebündelt zu haben. Er wünscht sich, dass Gemeinden und Kirchenkreise intensiv von KiWi Gebrauch machen und eigenverantwortlich Strategien entwickeln, dieses Werkzeug optimal zu nutzen. Im besten Fall ist KiWi genau das, was sein Slogan verspricht: „Der tägliche Energieschub für die Zusammenarbeit“.

 

Ta ta ta taaaaaaa

Wie heißt denn jetzt das Portal? Diese Frage haben wir in den vergangenen Wochen oft gehört. Wir beantworten sie mit einer Gegenfrage: Was ist klein, grün und pelzig und hat reichlich Vitamin C an Bord? Richtig: eine Kiwi.

Foto: André Karwath / CC-BY SA

Foto: André Karwath / CC-BY SA

Genau so heißt das Intranet-Portal, das voraussichtlich Anfang November allen Mitarbeitenden im Bereich der Evangelischen Kirche von Westfalen zur Verfügung steht.

Zehn Vorschläge hatten wir zur Auswahl gestellt, rund 1.000 Mitarbeitende haben sich an der Umfrage beteiligt und für ein klares Ergebnis gesorgt. Denn gut 45 Prozent aller Antworten entfielen auf den Namen „KiWi“.

Die Idee für diesen Namen kommt von Ute und Manfred Böning aus Sendenhorst, die sich gemeinsam Gedanken gemacht haben, wie das Kind denn heißen könne. Dabei steht die Abkürzung „KiWi“ für „Kirche in Westfalen intern“. Und ganz nebenbei erinnert der Name (nein: nicht an den Vogel, der nicht fliegen kann und auch nicht an die Einwohner Neuseelands) an die grüne vitaminreiche Frucht.

Inzwischen ist der Name markenrechtlich geprüft worden (keine Bedenken!). In den kommenden Wochen wird ein passendes Logo entwickelt. Und dann hoffen wir, dass das Portal den Energieschub für die tägliche Arbeit bringt und tatsächlich dabei hilft, Kommunikation zu vereinfachen und die Produktivität weiter zu erhöhen.

Das Pilotsystem läuft

Foto: EKvW

Foto: EKvW

Es ist soweit: seit gestern (19. August 2014) ist das Pilotsystem des Portals online. Jetzt heißt es „Volle Kraft voraus“. Das haben sich die insgesamt 61 Testerinnen und Tester nicht zweimal sagen lassen. Viele von ihnen haben sich gleich in das „Portalabenteuer“ gestürzt.

In den kommenden Wochen werden sie das System genau unter die Lupe nehmen, Fehler melden und Verbesserungsvorschläge in einem eigens dafür eingerichteten Forum veröffentlichen.

Zurzeit ist es nach dem Registrieren und Anmelden möglich, das eigene Profil zu pflegen, anderen Nutzerinnen und Nutzern Mitteilungen zu schreiben, Aufgaben zu formulieren und Mitarbeitenden zuzuweisen, das Adressbuch zu durchstöbern und zu chatten.

Ab dem kommenden Montag können dann das Dokumenten-Management und der Kalender auf Herz und Nieren geprüft werden. Schließlich kommen im September Gruppenverwaltung, Suche, Ankündigungen, Wiki und Terminkoordination als neue Module hinzu.

Testerin/Tester werden

Testen bis der Arzt kommt

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Die Testuser schauten gespannt auf die Präsentation des lauffähigen Systems, das von Stefan Hüttenrauch (am Laptop) präsentiert wurde. Foto: Ralf Schaffland

Mitte August startet die Testphase für das Portal. 51 Testerinnen und Tester haben sich bereit erklärt, das System auf Herz und Nieren zu prüfen. Damit das reibungslos funktioniert, haben sie sich bei einem Treffen im Bielefelder Landeskirchenamt ausgiebig informiert.

Neben dem aktuellen Stand des Projektes gab es dabei erstmals Live-Eindrücke vom Testsystem zu sehen. Sie wurden von Stefan Hüttenrauch (Projektmanager auf Seiten des technischen Dienstleisters PRODYNA) vorgestellt. Während der Testphase wird das Portal um weitere Module ergänzt, so dass bis zur letzten Septemberwoche die Funktionen Dokumente, Kalender und Ressourcenverwaltung und sichere Kommunikation getestet sind. Dann kann das Portal live gehen.

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„Glücksfee“ Anja Lukas-Larsen zog aus der Lostrommel nacheinander drei Ziffern, die zusammengesetzt dann die Gewinnernummer ergaben. Foto: Ralf Schaffland

Im Rahmen der Veranstaltung wurde aus allen Teilnehmern, die beim Namenswettbewerb für das Portal abgestimmt haben, der Gewinner des 7-Zoll Tablets ermittelt. Er wird vom Portalteam informiert und kann in den kommenden Tagen seinen Gewinn in Empfang nehmen.

21 „Portaltester“ treffen sich am Donnerstag, 31.7.2014 im Landeskirchenamt

Bei den Technikern von PRODYNA wird mit Hochdruck an den "Use Cases" für
unser Portal gearbeitet. Einiges ist bereits fertig und kann auf der
"Portaltesterveranstaltung" am 31.7.2014 / 10:30 – 13 Uhr im
Landeskirchenamt begutachtet werden. 21 von insgesamt 54 registrieren
Testerinnen und Testern haben sich für die Veranstaltung angemeldet und
werden gemeinsam mit dem Portalteam über das Portal (Der Portalname ist
inzwischen mit ca. 45% aller abgegebenen Stimmen gewählt worden) und die
Testphase diskutieren können. Die verhinderten Testuser werden wir über
das Testverfahren schriftlich informieren.

Safety first!

= Sicherheit hat Vorrang! (oder "Vorsicht ist die Mutter der
Porzellankiste")

In den Workshops kam u.a die Frage auf, ob die Dokumente im Portal
verschlüsselt gespeichert werden? Wir haben diese Frage mit den
Technikern von PRODYNA erörtert – die verschlüsselte Ablage der Dokumente
im "Liferay" ist möglich und wird folglich aktiviert! "Safety first"
also…

Deckel drauf!

(jedenfalls vorläufig…)

Die Feinkonzeption für die Phase I. steht!
– ca. 85 "Use Cases" (Anwendungsfälle) sind definiert
– das "Design" (Gestaltung) ist verabschiedet
– das Feedback aus den Workshops ist eingearbeitet
…..nur der Name fehlt noch 😉

Die Umsetzung der ersten "Use Cases" im Liferay ist Anfang Juli
angelaufen: "Registrierung & Login" lautete das erste, mittlerweile
abgeschlossene Arbeitspaket. Aktuell sind das persönliche Profil und das
Adressbuch in Arbeit. Anschließend werden das Thema "Dokumente" sowie die
Office Integration folgen…
Aber Obacht: Zu Beginn der Piloterprobung im August werden noch nicht
alle Module am Start sein! Der Abschluss der eigentlichen
Entwicklungsphase ist für Anfang September geplant.

Apropos "Planung": Der Projektstatus in sämtlichen Teilbereichen lautet
derzeit "Grün" – d.h. aktuell schaut’s mit der Umsetzung im Zeitplan
wirklich gut aus!!